Information
Der älteste bulgarische
Kurort, St. Konstantin und Elena, liegt an der nördlichen Schwarzmeerküste,
8km von der Stadt Varna entfernt. Der Kurort selbst hat einen historischen
Kern, und die Kombination zwischen Wald, mildem Klima, Mineralquellen
und dem Meer, ist einzigartig. Gegründet wurde er im Jahr 1908 in der
Nähe des Klosters St. Konstantin und Elena. Die besondere Natur der
Küste, mit ihrem milden und mäßigen Klima, die Ruhe und der Naturpark
mit seinen jahrhundertealten Bäumen, die kleinen Buchten mit weichem,
feinen Sand und die warmen Mineralquellen haben eine magnetische Anziehungskraft
für Touristen aus aller Welt. Diese Kombination bietet Ihnen die Möglichkeit
für gute Erholung und Heilung.
Die Kultur
Einer der historischen Orte
des Komplexes ist das Kloster St. Konstantin und Elena, welches zu der
Stadt Varna gehört. Laut Überlieferungen und Legenden entstand das Kloster
im 14. bis 16. Jahrhundert. Eine Gruppe von Mönchen versteckte sich
vor türkischen Angriffen im Wald über dem jetzigen Kloster. Dort fanden
sie die Ikone des Heiligen Konstantins und der Heiligen Elena und beschlossen
ein kleines Kloster in der Nähe von Heilquellen zu errichten. In der
Zeit des Russisch-Türkischen Krieges (1828-1829) wurde das Kloster zerstört.
Dank der Brüder Teodosii und Agatii Kantardjiev von Tarnovo wurde das
Kloster wieder neu aufgebaut.
Unterhaltungsmöglichkeiten
Im Kurort gibt es sehr viele Mineralquellen, Rehabilitationskomplexe, offene Bassins mit heißem Mineralwasser und noch vieles mehr. Die Mineralquellen im Kurort sind berühmt für ihre heilende Wirkung. Man kann sich zudem auch sportlich betätigen. Es gibt Tennisplätze, Fußballplätze, Beachvolleyball, Bassins, Wasserräder u.v.a.m. Für die Gäste des Komplexes werden Ausflüge mit Jachten, Fischfang, Museumsbesuche und Exkursionen zu historischen Stätten des Landes sowie auch in die Nachbarländer organisiert.